Schönes Sommerfest für 55 Jahre Frauenbund Pleiskirchen

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Schönes Sommerfest für 55 Jahre Frauenbund Pleiskirchen

Am 19. August 2021, Geschrieben von , In Allgemein,

Bericht von Monika Kallmaier:

55 Jahre Frauenbund Pleiskirchen

Sommerfest im Pfarrgarten am 7.8.21

Auch in diesem Jahr ist es schwierig ein gewohntes Vereinsleben zu organisieren. Uns stellte sich die Frage, was machen wir mit unserem Ausflug. Sollen wir wegfahren und ja was erwartet uns an Coronaregeln.

Bei dieser Diskussion kamen wir auf die Idee, unsere Mitglieder zu einem Sommerfest in den Pfarrgarten einzuladen.

Um den Nachmittag kurzweilig und Interessant zu halten, überlegten wir uns verschiedene Programmpunkte.

Am Vormittag unseres Sommerfestes haben wir schon hergerichtet und aufgebaut.

Viele fleißige Helfer halfen beim aufbauen und herrichten. Wir haben Kuchen gebacken und Salate vorbereitet.

Gegen 13.30 kamen ca. 40 Mitglieder des Frauenbundes zu unserem Sommerfest.

Wir starteten bei Sonnenschein und schönem Wetter mit Kaffee und Kuchen.

Gegen halb drei teilten wir in zwei Gruppen auf. Wir brachen zu einem kleinem Spaziergang in die Siedlung auf, um uns dort zwei Gärten anzuschauen.

Die Besitzer der Gärten, Weiß Regina und Wendlinger Hanni, empfingen uns freundlich und zeigten uns ihr Reich. Wir bekamen in jedem Garten eine ausführliche Führung.

Zurück in den Pfarrgarten versorgten wir unsere Gäste mit Getränken.

Der Nächste Programmpunkt war ein Vortrag mit Waltraud Eichinger zu dem Thema „Perfekt aber Ko“. Kurzweilig und unterhaltsam erklärte sie uns, das Perfektionismus grundsätzlich nichts schlechtes ist und das jeder seine sich auferlegten Aufgaben und Pflichten so gut wie möglich erfüllen mag. Das die Anforderungen die unsere Zeit an uns stellt, enorm sind. Wieviel Energie und Kraft es uns kostet alles perfekt machen zu wollen. Wir wissen aber alle, dass es „Perfekt“ nicht gibt. Deshalb sind viele in einem Hamsterrad gefangen. Versuchen alles perfekt zu machen und sind nie mit sich und mit dem Ergebnis zufrieden. Weil es am Ende nicht so geworden ist wie wir es uns vorgestellt haben, oder andere Einflüsse haben unser „Projekt, Arbeit“ nicht so werden lassen wie wir es uns vorgestellt haben.

Die Erkenntnis aus dem Vortrag lautet: seien wir nicht so streng mit uns. Lieben wir auch unsere Schwächen, die nicht so schönen Seiten an uns. Die gehören auch zu uns. Umarmen wir unseren Schatten und es muss nicht perfekt sein, es reicht auch wenn es gut ist.

Nach dem Vortrag gab es Abendessen. Hermann Kallmaier und Mittermaier Stefan grillten für uns Halsgrat und Grillwurst. Dazu gab es Kartoffelsalat und Gurkensalat und eine Semmel.

Den ganzen Tag hatten wir schönes Wetter. Beim Abendessen zogen dunkle Wolken am Horizont auf.

Wir konnten noch in Ruhe Essen und nach dem Essen brachen die ersten Gäste nach Hause auf.

Wir haben auch einen Heimfahrservice angeboten, den ein paar Mitglieder in Anspruch nahmen.

Vielen Dank uns Luise Reiter, die den Fahrdienst übernahm.

Das nahende Unwetter zwang uns zu einem überstürzen Abbruch und in aller Eile bauten wir alles wieder ab. Wir konnten alles trocken und heil wieder zurückbringen und zusammenbauen. Alle die noch da waren halfen zusammen.Das Gute daran, so schnell war noch nie abgebaut und aufgeräumt gewesen. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende.

Vielen Dank an alle die dabei waren.

Bilder dazu könnt ihr auf unserer Bildergalerie anschauen.

 

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